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Gesundheitsversorgung

Die Gesundheitsversorgung in Nigeria

Problemdarstellung:

90% der Bevölkerung sind arbeitslos, viele Familien können sich keine medizinische Versorgung leisten.
Das Gebäude welches als Klinik für die Gemeinde dienen soll ist sehr schlecht ausgestattet. Die hygienischen Bedingungen sind unzureichend, ebenso die medizinische Versorgung. Die Einwohner haben ein sehr schlechtes Bewusstsein für Gesundheitsprobleme, daraus resultieren häufig Probleme für die Gemeinde.

Ziele:
  •  Gesundheitserziehung durch Präventionsarbeit
  •  Vorsorgeuntersuchungen bei Schulkindern in der Schule
  •  Impfkampagnen
  •  Stellen einer Schulkrankenschwester
Geplante Aktivitäten:
  • Gesundheitskonzepte entwickeln
  • Nurseryschool: Hygiene ausarbeiten (Hände waschen, Zähne putzen)
  • HIV- Bildung
  • Gesunde Ernährung in Verbindung mit dem Schulgarten
  • Malariaprophylaxe mit Verteilung von Moskitonetzen
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in der Schule
  • Impfkampagnen in Zusammenarbeit mit den Ärzten und Pharmaunternehmen
Durchführbarkeit:

Das Projekt ist auf finanzielle und fachliche Unterstützung angewiesen.

Risiko:

Zoll für Medikamente

Geplante Aktivitäten

In der Nurseryschool werden Präventionsprogramme früh durchgeführt. Dies soll auch die anderen Kinder erreichen.
Der Hygiene wird ein wichtiger Aspekt angemessen. Das Zähneputzen und das Waschen der Hände werden auf eine kinderfreundliche Art und Weise vermittelt.
Gemeinsam mit den Kindern wird an einer gesunden und ressourcenorientierten Ernährung gearbeitet.

Jugendliche sind neugierig und interessieren sich für Tabu-Themen. Sie sollten im Rahmen des Programms zu Themen wie HIV / AIDS, STI, Genitalverstümmelung, Sexualität und Schwangerschaftsverhütung aufgeklärt werden.

In den Abendveranstaltungen werden Mütter und Väter im Umgang mit Malaria und HIV geschult. Sie erhalten Moskitonetze, Moskitosprays, Hautschalen etc.

Für die Schule soll eine Schulkrankenschwester eingesetzt werden, die Erstversorgung leisten kann.

Impfkampagnen und Gesundheitskontrollen sollen präventiv wirken.

Sie können unter anderem mit einem Partnerprogramm zwischen deutschen Krankenhäusern und der Schule in Nigeria abgedeckt werden. Ärzte und ein Krankenschwestern aus Deutschland werden einen 14-tägigen Besuch zugunsten der nigerianischen Kinder machen. Das Team wird die Kinder untersuchen und impfen.